Regeln


Regeln

Regeln


Regeln
Ich möchte Euch, die Ihr an diesem Spiel interessiert seid, bitten, mir Fehler oder eventuelle Verbesserungen mitzuteilen, damit dieses Spiel allen Spass macht.

Version 4.4 gültig ab 2013

Inhaltsverzeichnis

0. Vorwort
1. Spielaufbau
1.1. Einleitung
1.2. Spieldauer
1.3. Spielmodus
1.3.1. Die Ligen
1.3.2. Der TOR-Pokal
1.3.3. Der Tante Käthe Gedächtnis Cup
2. Wert der Spieler
3. Einteilung der Spieler nach Positionen
3.1. Termin für die Umsetzung der Spieler auf andere Positionen
3.2. Bedingungen für einen Positionswechsel
4. Der Spieltag
4.1. Mannschaftsaufstellung
4.2. Auswertung der Spiele
4.3. Kadersteuern und Prämien
4.4. Fehlerbehandlung bei den Aufstellung
5. Spielertransfers
5.1. Spielerwechsel
5.2. Verkaufen von Spielern
5.3. Privater Handel
5.3.1. Leihgeschäfte
5.4. Kaufen von der Transferliste
5.5. Zusatzbemerkungen
5.6. Zwangsverkauf
6. Das Ende einer Saison
6.1. Der Wert der Spieler
6.2. Auf- und Abstieg
6.3. Prämien
6.4. Vermögenssteuern
7. Organisatorisches
7.1. Zugabgabe
7.2. Wie hat ein Zug auszusehen?
7.2.1. Weitere Erläuterungen zur Zugabgabe
7.3. Das Saisoninfo
7.4. Die Auswertung (Das TOR-Festival/Die TOR-News)
7.5. Zugabgabe vergessen?
8. Warteliste
9. Allgemeines

0. Vorwort

TOR wurde erfunden von Sascha Haubrich nach einem Vorbild einer ähnlichen englischen Liga. Der Regelaufbau wurde angelehnt an die United-OBERFOUL-Regeln.

1. Spielaufbau

1.1. Einleitung

Jeder Teilnehmer an diesem Spiel verwaltet einen Verein als Manager und Trainer in einer Person. Der Kader des Vereins besteht nur aus real existierenden Spielern der 1. Fussball-Bundesliga. Der Manager hat sich dabei um Spielerein- und verkäufe, um sein Vereinsvermögen und um die Mannschaftsaufstellung seines Vereins zu kümmern.
Die Währung dieses Spiels ist der Goldtaler (GT).

1.2. Spieldauer

TOR wird in Saisons gespielt. Also gibt es kein vorgegebenes Ende und auch keinen endgültigen Sieger, sondern nur Sieger einer Saison.
Das Spiel endet nur, wenn nicht mehr genügend Manager Interesse an einer Fortführung haben oder wenn der Spielleiter die Auswertungen nicht mehr vornehmen kann und keinen Nachfolger findet.

1.3. Spielmodus

Der genaue Spielplan wird vor der Saison im Saisoninfo vom Spielleiter bekannt gegeben (siehe Punkt 7.3).

1.3.1. Die Ligen

Alle Vereine sind in einem System von mehreren neben- oder übereinander angeordneten Ligen eingeteilt, wobei jede Liga aus 12 Vereinen besteht.
Eine TOR-Saison umfaßt immer 11 Spieltage der Fussball-Bundesliga (z.B.: 1.-11., 12.-23.bzw. 24.-34. Spieltag).
Ein Spieltag der Fußball-Bundesliga wird zunächst nicht berücksichtigt:
Sollten an einem Spieltag vier oder mehr Partien ausfallen bzw. verschoben werden, so wird der TOR-Spieltag auch nachträglich (d.h. Sonntag abend, bzw. Mittwoch abend, falls der Spieltag unter der Woche ist) abgesagt und an diesem Spieltag der freie Spieltag genommen. Dies ist nur so lange möglich, wie der freie Spieltag noch vorhanden ist. Ist der freie Spieltag bereits verwendet worden, so muss der TOR-Spieltag stattfinden.
Auf besonderen Beschluss der Obmänner (Organisatoren) kann der freie Spieltag im Voraus bestimmt werden (z.B. wenn zwischen dem Ende der alten Saison und dem Beginn der neuen Saison lediglich 3 Tage Differenz liegen).
Ansonsten kann dieser Spieltag für Freundschaftsspiele genutzt werden. Dieser freie Spieltag wird spätestens am 29. Bundesligaspieltag genutzt, entweder für Freundschaftsspiele oder als Ersatz für einen anderen, nicht gewerteten Spieltag (ausser, es ist zu diesem Zeitpunkt bereits absehbar, dass an einem der noch folgenden Spieltage mehrere Spiele ausfallen).

Es wird nur eine einfache Jeder-gegen-Jeden-Runde gespielt (daher gibt es auch keinen Heimvorteil oder ähnliches).

1.3.2. Der TOR-Pokal

Am 1., 3., 5., 7., 9. und 11. Spieltag einer TOR-Saison findet parallel zu den Liga-Spielen der TOR-Pokal statt. Die Auslosung der Spiele findet immer vor der jeweiligen Runde statt. Startberechtigt sind alle Teams, die am TOR-Spielbetrieb teilnehmen.
Der Pokal wird mit 64 Mannschaften gestartet. Sollten weniger als 64 Mannschaften am Pokal teilnehmen, erhalten so viele Teams ein Freilos für die erste Runde, daß in der zweiten Runde ein Feld von 32 Mannschaften sichergestellt wird (z.B. erhalten bei 60 Mannschaften 4 Teams ein Freilos). Bei 60 Mannschaften werden diese 4 Teams grundsätzlich von den Pokal-Halbfinalisten der Vorsaison gestellt.
Die 64 Vereine spielen ein einfaches K.O.-System, wobei das unterklassige Team automatisch immer Heimrecht hat.
Sollte eine Partie Unentschieden stehen, findet eine Verlängerung statt, in der nur die geschossenen Tore gezählt werden. Sollte es danach auch noch Unentschieden stehen, kommt es zum Elfmeterschiessen; nun werden nur noch die Vorlagen gezählt. Sollte hierauf immer noch keine Entscheidung gefallen sein, entscheidet das Heimrecht. Somit haben die unterklassigen Teams einen kleinen Vorteil im Falle eines Remis nach Elmeterschiessen.

1.3.3. Der Tante Käthe Gedächtnis Cup

Parallel zu den Spieltagen 2, 4, 6, 8 und 10 findet der Tante Käthe Gedächtnis Cup (TKGC) statt. Der TKGC wird mit 16 Mannschaften ausgetragen und in 4 Gruppen à 4 Teams gespielt, die Vorrunde umfaßt drei Spieltage. Die Gruppensieger spielen anschließend das Halbfinale und Finale aus.
Für den TKGC qualifizieren sich der Titelverteidiger und die 15 Mannschaften mit den meisten erzielten Toren in der aktuellen Saison aus allen fünf Ligen.
Sollte der Titelverteidiger zu den 15 besten Teams gehören, so rückt das Team nach, welches in der Rangliste auf Platz 16 geführt wird.
Bei Torgleichstand entscheiden zuerst die Ligazugehörigkeit (höherklassige Ligen zuerst) und danach der Tabellenstand (1 bis 12).

Qualifikationskriterien für den TKGC:
         1. kein NMR in der Qualifikationssaison
         2. erzielte Tore in der Saison
         3. Ligazugehörigkeit am Ende der Saison (vor Auf- und Abstieg)
         4. Tabellenstand am Ende der Saison

Erstellen der Setzliste:
Für die Einteilung der Teams in die Gruppen werden folgende Regeln angewandt:
1. Der Titelverteidiger wird an Position 1 gesetzt
2. erzielte Tore in der Saison
3. Ligazugehörigkeit am Ende der Saison (vor Auf- und Abstieg)
4. Tabellenstand am Ende der Saison

Anhand der Setzliste werden die Gruppen folgendermassen zusammengestellt:
Gruppe A: 1, 8, 9, 16
Gruppe B: 2, 7, 10, 15
Gruppe C: 3, 6, 11, 14
Gruppe D: 4, 5, 12, 13

Die Gruppensieger bestreiten das Halbfinale. Sollte es nach der Vorrunde einen Punktgleichstand, Tor - und Tordifferenzgleichstand um den 1. Platz geben entscheiden
1. Direkter Vergleich
2. TKGC-Qualifikations-Rangliste (1..16)

Spieltag 4: Halbfinale
Spiel E: Sieger Gruppe A - Sieger Gruppe D
Spiel F: Sieger Gruppe B - Sieger Gruppe C

Spieltag 5: Finale und Spiel um Platz 3
Spiel um Platz 3: Verlierer Spiel E - Verlierer Spiel F
Finale : Sieger E - Sieger F

Bei Unentschieden in den K.O.-Runden gelten die gleichen Regeln wie für Pokalspiele (siehe Punkt 1.3.2).

2. Wert der Spieler

Jeder Bundesliga-Spieler hat in diesem Spiel einen Grundwert, den man für ihn mindestens bezahlen muß.
Da die Bundesliga-Spieler unterschiedlich stark sind, werden sie vor jeder Saison vom Spielleiter in 10 Klassen eingeteilt. Dabei haben die Spieler der Klasse 10 einen Grundwert von 50 Goldtalern, die Spieler der Klasse 9 einen Grundwert von 45 Goldtalern, usw. Die Spieler der Klasse 1 haben also nur einen Grundwert von 5 Goldtalern.
Dieser Grundwert muss bei der Versteigerung auch mindestens geboten werden. Beim Verkauf eines Spielers an die Transferliste erhält der verkaufende Verein den Grundwert des Spielers
Die Einteilung der Spieler in Klassen richtet sich nach den Leistungen der Spieler in der abgelaufenen TOR-Saison sowie der vorherigen Klasse der Spieler (siehe Punkt 6.1). Diese Liste muß nicht den wirklichen Wert der Spieler wiedergeben.
Wieviel jeder Spieler den Managern wert ist, muss jeder Manager selbst wissen. In der Liste können also auch Schnäppchen enthalten sein. Es lohnt sich also, die Transferliste, welche vor der Versteigerung an alle Manager verschickt wird, genau nach Spielern zu durchsuchen.

3. Einteilung der Spieler nach Positionen

Alle Spieler werden in 4 verschiedene Positionen eingeteilt. Diese sind Torhüter, Abwehrspieler, Mittelfeldspieler und Stürmer. Anhand ihrer Positionen werden die Spieler auch im Spiel bewertet.
Während der Bundesliga-Sommer- und Winterpause werden Spieler, die in der Regel auf einer Position spielten, für die sie nicht eingeteilt waren, in die neue Position eingeordnet, auf der sie am häufigsten agiert haben. Als Grundlage dienen die Spieltage zwischen Bundesligasaisonbeginn und Winterpause, bzw. zwischen Winterpause und Bundesligasaisonende.
Eine Position wird dann zur Bewertung herangezogen wenn der betreffende Spieler in der Startaufstellung stand oder spätestens nach 60 Minuten eingewechselt wurde. Als Grundlage dient die im Kicker angegebene Position eines Spielers am jeweiligen Spieltag. In Zweifelsfragen entscheiden die Obmänner wie die Kicker-Aufstellung zu interpretieren ist.

3.1. Termin für die Umsetzung der Spieler auf andere Positionen

Umgesetzt werden die Spieler nach Beendigung der Saison, die vom 12.-22. Spieltag stattfindet und in der Sommerpause. Es wird immer rechtzeitig vorher angekündigt, welche Spieler ihre Position wechseln, damit die Manager sich darauf einstellen können.

3.2. Bedingungen für einen Positionswechsel

Ein Spieler wird auf eine neue Position gestellt, wenn er:

A. mindestens 1/3 aller möglichen Spiele bestritten hat (mathematisch gerundet) im Beobachtungszeitraum
Beispiel: Spieler YY ist bisher Stürmer und hat jetzt 3x MIT und 2x STU gespielt bei möglichen 17 Spielen, dann spielt er weiterhin im Sturm (17/3 = 5,666 = 6 Spiele Minimum).

und

B1. bei zwei verschiedenen Positionen häufiger auf der neuen Position als auf der alten Position gespielt. Bei Gleichstand entscheidet sein letztes Saisonspiel.
Beispiel 1: Spieler X ist bisher Stürmer und hat jetzt 5x MIT und 3x STU gespielt, dann spielt er zukünftig im Mittelfeld
Beispiel 2: Spieler XX ist bisher Abwehr und hat jetzt 6x ABW, 6x MIT gespielt, am letzten Spieltag stand er im Mittelfeld, dann spielt er zukünftig im Mittelfeld.

B2. bei drei oder vier verschiedenen Positionen auf einer Position häufiger gespielt hat als auf den beiden oder drei anderen Positionen zusammen
Beispiel: Spieler Y ist bisher Stürmer und hat jetzt 8x ABW, 4x MIT und 3x STU gespielt, dann spielt er zukünftig in der Abwehr.

B3. andernfalls wird seine Position aus allen Aufstellungen gemittelt bei Gleichstand entscheidet das letzte Saisonspiel.
Beispiel: Spieler Z ist bisher Stürmer und hat jetzt 4x ABW, 4x MIT und 3x STU gespielt,dann spielt er zukünftig im Mittelfeld.

4. Der Spieltag

4.1. Mannschaftsaufstellung

Für jeden Spieltag muß jeder Manager seine Mannschaftsaufstellung an den Spielleiter verschicken.
Folgende Aufstellungsvarianten stehen den Managern zur Verfügung:
1 Torhüter, 3 Abwehr-, 4 Mittelfeldspieler und 3 Stürmer
1 Torhüter, 3 Abwehr-, 5 Mittelfeldspieler und 2 Stürmer
1 Torhüter, 4 Abwehr-, 4 Mittelfeldspieler und 2 Stürmer
1 Torhüter, 4 Abwehr-, 3 Mittelfeldspieler und 3 Stürmer
1 Torhüter, 4 Abwehr-, 5 Mittelfeldspieler und 1 Stürmer
1 Torhüter, 5 Abwehr-, 3 Mittelfeldspieler und 2 Stürmer
1 Torhüter, 5 Abwehr-, 4 Mittelfeldspieler und 1 Stürmer
1 Torhüter, 3 Abwehr-, 6 Mittelfeldspieler und 1 Stürmer

Zusätzlich dürfen noch 4 Reservespieler gewählt werden (und damit insgesamt 15 Spieler nominiert werden), die aber nur auf ihrer Position für nicht eingesetzte Spieler der ersten Elf nachrücken können. Auf welcher Position man die Reservespieler einsetzt, ist ebenfalls frei wählbar: man kann also auf jeder Position einen Reservespieler, aber auch z.B. zwei Abwehrspieler und zwei Stürmer einsetzen.
Spieler dürfen nicht in "fremden" Positionen eingesetzt werden.
Die Aufstellungen für den aktuellen Spieltag werden (wenn möglich) per Mail versendet, bevor die Spiele anfangen.

4.2. Auswertung der Spiele

Für die Auswertung der Spiele der Manager gegeneinander (Ligaspiele und Pokalspiele), werden nur die tatsächlichen Ergebnisse der 1. deutschen Fussball-Bundesliga berücksichtigt. Es ist also kein Zufall im Spiel!

Leider kann es passieren, daß Spiele ausfallen oder verlegt werden. Hier gilt, daß alle Spiele in die Wertung kommen, die spätestens am Sonntag stattfinden bei Wochenendspieltagen, bzw. am Mittwoch bei Spieltagen unter der Woche (maximal jedoch 3 Tage nach ZAT stattfindende Spiele werden gewertet).
Bsp.: ZAT Freitag --> alle Spiele, die noch Sonntag stattfinden, kommen in die Wertung.
ZAT Donnerstag --> alle Spiele, die noch Sonntag stattfinden, kommen in die Wertung.
ZAT Dienstag --> alle Spiele, die noch Mittwoch stattfinden, kommen in die Wertung.
ZAT Montag --> alle Spiele, die noch Mittwoch stattfinden, kommen in die Wertung.

Fallen Spiele aus und werden erst nach obigen Terminen nachgeholt, so fallen sie aus der Wertung. Sollte ein Spiel vor den vorher bekanntgegebenen ZAT vorgezogen werden, fällt dieses Spiel ebenfalls aus der Wertung
Spiele die durch Spielabbruch durch den Schiedsrichter (Wetter, Zuschauerausschreitungen etc.)vorzeitig enden werden nicht gewertet.
Sollte der DFB ein Spiel anders werten als es tatsächlich ausgegangen ist, ein Spiel neu ansetzen oder Entscheidungen des Schiedsrichters revidieren, aus welchen Gründen auch immer, so werden für die Auswertung nur das wirkliche Ergebnis und die Tatsachenentscheidungen des Schiedsrichters gewertet, egal, wie der DFB entschieden hat.

Jeder der 11 aufgestellten Spieler einer Mannschaft wird nach folgenden Kriterien bewertet, wobei die Angaben der Ausgabe des Kicker-Sportmagazins, welche direkt auf den Spieltag folgt, zu Grunde gelegt werden (auch wenn diese sich als falsch herausstellen sollten):

Torhüter:
3 Punkte für Spiel ohne Gegentor

Abwehrspieler:
1 Punkt für Spiel ohne Gegentor

alle Positionen:
2 Punkte für 1 geschossenes Tor, 1 Punkt für eine Vorlage zu einem Tor (Anmerkung: Im Kicker bekommt bei einem Elfmeter der gefoulte Spieler einen Assist. Diese Regelung findet im TOR-Managerspiel keine Beachtung).

Ausserdem gibt es für alle Spieler 2 Minus-Punkte für eine Rote und 1 Minus-Punkt für eine Gelb/Rote Karte.
Spieler, die an einem Spieltag nicht eingesetzt werden, sei es wegen Verletzung, Sperre oder sonstiger Gründe, werden aus der Aufstellung gestrichen. Für diese Spieler können dann die Reservespieler nachrücken, falls sie auf der gleichen Position spielen.
In der Bundesliga eingewechselte Spieler werden voll gewertet, d.h. es rückt kein Ersatzspieler nach.
Bei der Punkteberechnung für die Spieler werden alle Ereignisse gewertet, die während seiner aktiven Teilnahme am Spiel geschehen, d.h. wurde der Spieler ausgewechselt und erhält auf der Bank die rote Karte, so wird diese nicht bei TOR berücksichtigt.

Zum Schluss werden die Punktzahlen aller 11 Spieler addiert, wobei negative Gesamtergebnisse auf 0 aufgerundet werden. Die Punktzahlen der beteiligten Mannschaften werden dann gegenübergestellt und so das Spielergebnis ermittelt.
Der Sieger des Spiels erhält 3 Punkte, der Verlierer keinen. Bei einem Unentschieden erhalten beide Vereine 1 Punkt.

4.3. Kadersteuern und Prämien

Für jedes absolvierte Liga- oder Pokalspiel erhält ein Manager 5 GT Grundeinnahme (sofern kein NMR vorliegt). Teams, die ein Freilos für die 1. Runde des Pokals bekommen haben, erhalten ebenfalls 5 GT Grundeinnahme dafür. Für jeden Sieg erhält der Manager weitere 5 GT, für ein Unentschieden weitere 2 GT.
Im Pokal erhält grundsätzlich nur der Sieger GT, auch wenn sich nach der Auswertung zunächst ein Unentschieden ergeben sollte.
Für den Tante Käthe Gedächtnis Cup werden keine Antritts- und Siegprämien gezahlt. Hier gibt es lediglich Prämien für die Halbfinalisten.

An jedem Spieltag sind für die Mannschaft Steuern zu zahlen. Die Höhe der Besteuerung richtet sich nach dem Wert des Kaders. Hierbei gelten die folgenden Grenzen:Sollte ein Spieler nach dem Entrichten der Steuern einen negativen Kontostand aufweisen nachdem alle Spiele des ZAT's bestritten wurden, werden solange Zwangsverkäufe (siehe Punkt 5.6) durchgeführt bis das Konto ausgeglichen ist, es sei denn der Manager verkauft selber Spieler zum nächsten ZAT.

4.4. Fehlerbehandlung bei den Aufstellung

Sollte ein Manager bei der Zugabgabe gegen eine der Regeln verstossen wird der Spielleiter durch einfache Änderungen eine regelkonforme Aufstellung erstellen, oder unterlaufen bei den Aufstellungen kleine Fehler (was immer wieder vorkommen kann), gelten werden folgende Regeln angewendet:

5. Spielertransfers

5.1. Spielerwechsel

Sollte ein Bundesliga-Spieler die Bundesliga verlassen, sei es durch einen Wechsel, durch Karriereende oder durch Abstieg in die 2.Liga, erhalten alle Manager, die diesen Spieler in ihrem Kader hatten, den aktuellen Grundwert des Spielers in GT ausbezahlt, sobald der Spieler aus den Kadern gelöscht wurde. Mit diesem Geld können sie einen Ersatz über die Transferliste verpflichten.
Solange der Spielleiter den Spieler nicht aus den Kadern gelöscht hat, kann grundsätzlich alles mit dem Spieler gemacht werden, allerdings wird in der Kader- und Transferliste für jeden ersichtlich vermerkt, dass der Spieler zu keinem Bundesligaverein mehr gehört.
Sollte ein Bundesliga-Spieler den Verein innerhalb der Bundesliga wechseln, so verbleibt er bei jedem Manager im Kader.

5.2. Verkaufen von Spielern

Ein Manager kann mit jedem Zug beliebig viele Spieler an die Transferliste verkaufen. Dabei erhält er für diese Spieler nur den Grundwert.
Da die Summe der Verkäufe von jedem Manager selbst berechnet werden kann, ist dieses Geld schon in der gleichen Runde (also mit dem gleichen Zug) für Spielerkäufe (Transferliste oder privater Handel) einsetzbar.
Spieler, die an ZAT X an die Transferliste verkauft werden, sind an diesem ZAT X noch einsetzbar. Erst am darauffolgenden ZAT Y befindet sich der Spieler nicht mehr im Kader des Managers

5.3. Privater Handel

Zwei Manager können auch untereinander mit Spielern handeln. Bei einem Handel muß allerdings immer mindestens ein Spieler den Verein wechseln. Es können also beliebig viele Spieler gegen andere Spieler bzw. gegen Geld getauscht werden, wobei der Wertunterschied nicht zu groß sein sollte.
Der private Handel ist dem Spielleiter möglichst nach Zustandekommen, spätestens aber im Zug mitzuteilen.
Sollten für einen Spieler eines Vereins mehrere Angebote eingehen, wird grundsätzlich immer der Transfer gültig, bei dem dem Spielleiter zuerst eine Bestätigung sowohl des Verkäufers als auch des Käufers vorliegt.
Beispiel: Verein A bietet einen Spieler an und einigt sich mit Verein B über einen Transfer. Verein A meldet diesen Transfer sofort an den Spielleiter. Während die Bestätigung von Verein B noch aussteht, erhält Verein A ein Angebot von Verein C und nimmt dieses ebenfalls an. Sowohl Verein A als auch Verein C senden eine Bestätigung an den Spielleiter. Kurz darauf trifft auch die Bestätigung von Verein B ein. Verein C wird in diesem Fall der neue Eigentümer des Spielers, da dieser Transfer zuerst von beiden Parteien bestätigt wurde.

5.3.1. Leihgeschäfte

Als privater Handel sind auch Leihgeschäfte möglich. Dem Spielleiter sind bei einem Leihgeschäft die Ausleihdauer, die vereinbarte Geldsumme, sowie, falls vereinbart, eine Übernahmeklausel mitzuteilen. Die Leihdauer muss hierbei mindestens 2 ZATs betragen. Der verliehene Spieler zählt während der Leihdauer sowohl beim entleihenden Verein als auch beim verleihenden Verein zum Kader, darf jedoch nur vom entleihenden Verein eingesetzt werden!
Aus programmtechnischen Gründen ist eine Leihe über das Ende einer TOR-Saison hinaus nicht möglich.
Sollte ein Team bereits 22 Spieler im Kader haben, können dennoch noch bis zu 2 Spieler ausgeliehen werden, so daß man mit ausgeliehenen Spielern kurzfristig auf einen 24er Kader kommen könnte.

5.4. Kaufen von der Transferliste

Mit jeder Zugabgabe können alle Spieler, die nicht bereits 6 mal vergeben sind, über die Transferliste von allen Managern verpflichtet werden. Dafür geben die Manager Gebote ab, die der Spielleiter dann auswertet. Den Spieler erhält der Manager, der das höchste Gebot abgibt (sollten mehrere Manager ein Gebot in gleicher Höhe abgeben, wechselt der Spieler zum höherklassigen Verein, bzw. zu dem Verein, der besser in der Tabelle platziert ist). Dabei gilt die Tabelle, die zum Zeitpunkt der Abgabe des Zuges aktuell war, bzw. bei einem ZAT, an dem noch keine aktuelle Tabelle vorliegt, wird die Tabelle der Vorsaison genommen.
Für die Gebote stehen dem Manager die Einnahmen aus den Spielerverkäufen (siehe Punkt 5.2) sowie sowie aus privatem Handel (siehe Punkt 5.3) schon zur Verfügung.
Es dürfen maximal 5 (bei Extra-ZATs 10 wie z.B. vor dem Beginn einer BuLi-Saison) Gebote auf Spieler abgegeben werden, wobei eine Reihenfolge festgelegt werden muß - zu beachten ist jedoch, daß nach dieser Reihenfolge, wenn möglich, so lange Spieler eingekauft werden, bis entweder kein Spieler mehr auf der Liste steht oder der Verein kein Geld mehr besitzt.
Es ist aber möglich mehr Gebote zu machen, als man Platz im Kader oder Geld auf dem Konto hat. Die überzähligen Spieler können als Ersatzgebote zum Zuge kommen, wenn die Wunschspieler nicht verpflichtet werden konnten.
Es darf kein Bundesligaspieler mehr als einmal im Kader eines Vereins vorhanden sein, d.h. Gebote auf Spieler, welche bereits im Kader stehen, sind nicht zugelassen. Mehrere Gebote auf ein und denselben Spieler bei einem ZAT sind nicht erlaubt. Ausserdem ist das Bieten auf im gleichen ZAT verkaufte, eigene Spieler untersagt.

Beispiel (der Kontostand nach Verkäufen war 90 GT):
Kaufe:MIT Ballwanz     << 273 >> (WOL) 20 für 30MIT Wagner       << 185 >> (KAI) 50 für 50STU Pettersson   << 386 >> (GLA) 45 für 45MIT Rink         << 210 >> (LEV) 40 für 40
Fall A:
Ballwanz für 30 bekommen -> Kontostand 60
Wagner war nicht zu bekommen
Pettersson für 45 bekommen -> Kontostand 15
Rink ist zu bekommen, doch nicht mehr genug Geld auf dem Konto

Fall B:
Ballwanz war nicht zu bekommen
Wagner für 50 bekommen -> Kontostand 40
Pettersson ist zu bekommen, doch nicht mehr Genug Geld auf dem Konto
Rink für 40 bekommen -> Kontostand 0

5.5. Zusatzbemerkungen

Es darf ein Spieler von einem Verein nur einmal pro ZAT gekauft und einmal pro ZAT verkauft werden. Es ist also nicht mehr erlaubt, dass ein Spieler privat gekauft und wieder verkauft wird und dann im gleichen ZAT nochmals von der Transferliste gekauft wird. Dies hat programmtechnische Gründe.

Jeder Manager muss selber danach schauen, daß er durch private Transfers nicht mehr als 22 Spieler in seinen Kader bekommt (ohne ausgeliehene). Zu keinem Zeitpunkt des Spieles darf ein Manager mehr als 22 Spieler in seinem Kader haben.
Da die Spielerverkäufe an die Transferliste erst NACH dem ZAT durchgeführt werden (sie sind beim ZAT noch einsetzbar und zählen zum Kader), die privaten Tansfers jedoch DAVOR getätigt werden, muß für private Transfers VOR DEM ZAT Platz vorhanden sein bzw. durch einen weiteren privaten Transfer geschafft werden (beste Möglichkeit: beim privaten Kauf eines Spielers einen seiner eigenen Spieler in Zahlung geben).
Beispiel: Im Kader des Teams XY sind 22 Spieler. Der Manager von XY kauft privat einen weiteren Spieler für Z GT. Somit hätte der Manager für den folgenden ZAT die Auswahl unter 23 Spielern. Da das Programm maximal 22 Spieler pro Team händeln kann, muss ein Spieler aus dem Kader von XY zwangsverkauft werden.

Sollte der Manager seiner Sorgfaltspflicht nicht nachkommen, werden sofortige Zwangsverkäufe (siehe Punkt 5.6) vor dem ZAT durchgeführt bis seine Kadergröße den Bestimmungen entspricht. Die zwangsverkauften Spieler sind dann nicht mehr einsetzbar am ZAT und werden gegebenenfalls aus der Aufstellung ohne Ersatz gestrichen.

Zweitens muß der Manager darauf achten, daß er nach allen Transfers (private und Transferliste), aber vor Auszahlung der Prämien und vor Abzug der Kadersteuern, eines ZATs mindestens 0 GT auf dem Konto hat.
Ist dies nicht der Fall werden solange Zwangsverkäufe durchgeführt bis der Kontostand wieder regelkonform ist. Diese Spieler sind aber in den Spielen des ZAT noch einsetzbar.

5.6 Zwangsverkauf

Muß für einen Verein ein Zwangsverkauf durchgeführt werden, so werden die zu verkaufenden Spieler nach folgenden Kriterien ermittelt:
1. Der billigste Spieler im Kader wird an die Transferliste verkauft.
2. Gibt es mehrere gleich billige Spieler, so wird in umgekehrter alphabetischer Reihenfolge der Nachnamen an die Transferliste verkauft.

Also wird zuerst ein 5 GT Spieler, der mit Z beginnt, verkauft.

6. Das Ende einer Saison

6.1. Der Wert der Spieler

Am Anfang einer neuen TOR-Saison werden die Spieler in neue Klassen eingeteilt, d.h. auch der Wert einer Mannschaft kann sich ändern. Hierfür werden die Spieler in ihren Positionen nach den Punkten, die sie in der Saison erreicht haben, in einer Rangliste erfasst (für jede Position eine extra Liste).
Zur Bewertung werden alle Spiele herangezogen, die im Bewertungszeitraum stattfinden sollten und auchtatsaechlich stattfanden. So wird z.B. auch ein Spiel, welches am 2 Spieltag ausfiel und zwischen dem 4. und 5. Spieltag nachgeholt wurde, mitgezählt.
Für die Reihenfolge relevant sind zuerst die Punkte, dann der alte Wert und schließlich das Alphabet.
Alle Spieler, die während der TOR-Saison keine Punkte erzielt haben, werden in die erreichte Klasse 1 eingeteilt. Danach wird bei den Feldspielern (ABW, MIT und STU) die jeweilige verbleibende Liste in 9 gleiche Teile geteilt. Diese neun Teile entsprechen den erreichten Klassen 2-10 der Spieler.
Die verbleibende Torhüterliste (mit den Torhütern, die während der Saison mindestens einen Punkt erreicht haben) wird in 6 Teile geteilt, die die erreichten Klassen 5-10 darstellen. Die Klassenaufteilung bei den Torhütern kann vom Spielleiter variiert werden, um eine gerechte Neubewertung vornehmen zu können (z.B. Einordnung schon ab Klasse 4 [7 Teile] oder erst ab Klasse 6 [5 Teile]).
Die neue Klasse eines Spielers errechnet sich aus dem Durchschnitt von alter und erreichter Klasse, wobei - wenn nötig - zur erreichten Klasse hin gerundet wird.
Allerdings kann kein Spieler bei der Neubewertung mehr als 2 Klassen steigen oder fallen.
(Bsp.: Spieler Reina hatte Klasse 8 und hat in der Liste jetzt Klasse 1. Also errechnet sich der Wert der neuen Klasse wie folgt: (8 + 1) / 2 = 4.5 [abgerundet 4]. Da Reina nicht mehr als 2 Klassen fallen kann, kommt er in Klasse 6.
Hätte Reina in der Vorsaison Klasse 1 gehabt und sich nun Klasse 8 erkämpft, würde sich der Wert der neuen Klasse wie folgt ergeben : (8 + 1) / 2 = 4.5 [aufgerundet 5]. Da Reina jedoch nicht mehr als 2 Klassen steigen kann, erreicht er nur Klasse 3.)
Die Spieler können nach dem letzten Spieltag der Saison nur noch mit diesem neuen Wert gehandelt werden.

6.2. Auf- und Abstieg

Für die 4. Saison und folgende gilt folgende Auf- und Abstiegsregelung:
Bundesliga: 3 Absteiger
2. Liga: 3 Aufsteiger / 3 Absteiger
Regionalliga: 3 Aufsteiger / 3 Absteiger
Oberliga: 3 Aufsteiger / 3 Absteiger
Verbandsliga: 3 Aufsteiger

6.3. Prämien

Folgende Prämien werden vergeben:
Meister: 30 GT
2.Platz (nur Bundesliga): 20 GT
3.Platz (nur Bundesliga): 10 GT
Pokalsieger: 20 GT
Aufsteiger: 10 GT
Tante Käthe Gedächtnis Cup:
1. Platz : 20 GT
2. Platz : 15 GT
3. Platz : 10 GT
4. Platz : 5 GT

6.4. Vermögenssteuern

Am Ende einer Saison müssen für das Vermögen in der Vereinskasse Steuern bezahlt werden. Diese werden nach Auszahlung der Meisterschaftsprämien, aber vor evtl. Tippspielgewinnen fällig, und zwar in folgender Höhe:
Beträgt das Vermögen 0 - 200 GT, so werden davon 10% abgezogen.
Ist das Vermögen größer als 200 GT, so wird von jedem weiteren GT bis zu einer Grenze von 400 GT 25% abgezogen.
Ist das Vermögen auch größer als 400 GT, so wird von jedem weiteren GT über 400 GT 40% abgezogen.
Es wird mathematisch gerundet.

Beispiel 1: Ein Verein mit einem Kontostand von 300 GT zahlt 45 GT Steuern:
200 GT * 10% + 100 GT * 25% = 20 GT + 25 GT = 45 GT

Beispiel 2: Kontostand 500 GT --> 200 GT * 10% + 200 GT * 25% + 100 GT * 40% = 20 GT + 50 GT + 40 GT = 110 GT Steuern

Beispiel 3: Kontostand 50 GT --> 50 GT * 10% = 5 GT Steuern

7. Organisatorisches

7.1. Zugabgabe

Die Abgabe der Züge erfolgt per e-Mail an den Spielleiter.
Um einen guten Ablauf der Saison zu garantieren sowie dem Spielleiter genug Zeit zur Auswertung und den Managern genug Zeit zur Zugabgabe zu geben, werden meistens nur alle 2 Spieltage Züge abgegeben, d.h. für 2 Spieltage im Voraus. Sollte es sich nur um einen Spieltag handeln, so wird dies rechtzeitig mitgeteilt.
Alle Zugabgabetermine für eine TOR-Saison werden im Saisoninfo (siehe Punkt 7.3) bekanntgegeben.
Der ZAT wird wahrscheinlich immer Freitags (an Wochenendspieltagen) oder Dienstags (an Wochenspieltagen) um 12 Uhr mittags (!!) liegen, damit der Spielleiter alle Züge vor dem ersten Spiel erhält!
Der ZAT heißt nicht, daß man die Abgabe möglichst bis zu diesem Termin hinauszögern sollte, sondern er ist der Termin, an dem die Züge beim Spielleiter angekommen sein müssen.
Für Spieler anderer Netze (Maus, etc.) heisst das, daß sie ihre Züge möglichst früh losschicken sollten, damit sie pünktlich ankommen.
Es ist jederzeit möglich (bis zum Abgabetermin) einen bereits abgegebenen Zug wieder zu ändern. Es ist hierbei immer(!) ein komplett neuer Zug zuschicken - also bitte nicht z.B. nur die Angabe, einen Spieler durch einen anderen zu ersetzen. Solche Änderungen werden vom Spielleiter ignoriert
Alle Züge, die nicht spätestens bis zum Versenden der gesammelten Aufstellungen der Teams durch den Spielleiter am Freitag bzw. Dienstag abend beim Spielleiter eingetroffen sind, werden als NMR (No Message Received) gewertet - der Spielleiter ist jedoch nicht verpflichtet Züge, die nach 12 Uhr bis zum Versenden der Aufstellungen eintreffen, noch zu berücksichtigen (siehe Punkt 7.5).

7.2. Wie hat ein Zug auszusehen?

Ein Zug hat für jeden Spieltag, an dem der Verein ein Spiel bestreitet, eine bzw. bei Teilnahme an TOR-Pokalspielen 2 Aufstellungen zu enthalten. Die Züge werden in folgender Reihenfolge bearbeitet:
Zuerst die privaten Transfers, dann die Spiele und anschliessend die Käufe und Verkäufe an die Transferliste.
Desweiteren gelten die Restriktionen aus Kapitel 4 und Kapitel 5. Daraus ergibt sich, daß ersteigerte Spieler erst in der nächsten Runde eingesetzt werden können. Spieler, die verkauft werden sollen, aber in dieser Runde noch eingesetzt werden dürfen.

Beispiel einer Aufstellung:

EMail-Subject:
ZAT - TLW 2. Bundesliga

EMail-Text:
Hallo Spielleiter,[[1]] TLW <<64>>[[5]] Formation 1. Spiel<<1343>>[[2]]Spiel 1: TOR Wohlfahrt F.     (STU,45) <<3>> TOR Kiraly G.        (HER,40) <<13>>ABW De Kock J.       (S04,45) <<51>> ABW Regis D.         (KSC,45) <<79>> ABW Panadic A.       (HSV,35) <<144>> ABW Schneider R.     (BVB,25) <<162>> MIT Moeller A.       (BVB,50) <<193>> MIT Barbarez S.      (ROS,45) <<200>> MIT Pflipsen K.      (GLA,45) <<208>>MIT But V.           (BVB,35) <<254>>MIT Spoerl H.        (HSV,35) <<197>>STU Petterson J.     (GLA,50) <<386>> STU Polster A.       (KOL,50) <<387>>STU Praeger R.       (WOL,50) <<195>>STU Preetz M.        (HER,45) <<405>>[[6]] Formation 2. Spiel<<1352>> [[3]]Spiel 2:TOR Wohlfahrt F.     (STU,45) <<3>> TOR Kiraly G.        (HER,40) <<13>>ABW De Kock J.       (S04,45) <<51>> ABW Regis D.         (KSC,45) <<79>> ABW Panadic A.       (HSV,35) <<144>> ABW Schneider R.     (BVB,25) <<162>> MIT Moeller A.       (BVB,50) <<193>> MIT Barbarez S.      (ROS,45) <<200>> MIT Pflipsen K.      (GLA,45) <<208>>MIT But V.           (BVB,35) <<254>>MIT Spoerl H.        (HSV,35) <<197>>MIT Dammeier D.      (WOL,30) <<297>> MIT van Hoogdalem M. (S04,30) <<338>>STU Petterson J.     (GLA,50) <<386>>STU Polster A.       (KOL,50) <<387>>[[7]] Formation Pokal<<1343>>[[4]] Pokal: TOR Wohlfahrt F.     (STU,45) <<3>> TOR Kiraly G.        (HER,40) <<13>>ABW De Kock J.       (S04,45) <<51>> ABW Regis D.         (KSC,45) <<79>> ABW Panadic A.       (HSV,35) <<144>> ABW Schneider R.     (BVB,25) <<162>> MIT Moeller A.       (BVB,50) <<193>> MIT Barbarez S.      (ROS,45) <<200>> MIT Pflipsen K.      (GLA,45) <<208>>MIT But V.           (BVB,35) <<254>>MIT Spoerl H.        (HSV,35) <<197>>STU Petterson J .    (GLA,50) <<386>> STU Polster A.       (KOL,50) <<387>>STU Praeger R.       (WOL,50) <<195>>STU Preetz M.        (HER,45) <<405>>[[8]] Privater Handel: ...[[9]] Verkauf: ... [[10]] Kauf: ... [[11]] Sonstiges: ... [[12]] Ende - hier folgt kein Text mehr

7.2.1 Weitere Erläuterungen zur Zugabgabe

a) Wo trägt man die Aufstellungen für den Tante Käthe Gedächtnis Cup ein?

Nirgends. Es wird immer die Ligaaufstellung dafür verwendet.

b) Was für eine Bedeutung haben die Zahlen der Steuercodes?

Die Zahlen sind fest vergeben. Ihr müßt IMMER für jede Rubrik die entsprechende Zahl verwenden.

[[1]] : Es folgt die Teamnummer
[[2]] : Es folgt die Aufstellung für Spiel 1
[[3]] : Es folgt die Aufstellung für Spiel 2
[[4]] : Es folgt die Aufstellung für den Pokal
[[5]] : Formation für Spiel 1
[[6]] : Formation für Spiel 2
[[7]] : Formation für den Pokal
[[8]] : Private Transaktionen
[[9]] : Verkauf
[[10]] : Kauf
[[11]] : Sonstiges
[[12]] : Ende der Mail

c) Was gehört denn nun ins EMail-Subject?

In Email-Subject gehört NUR das Wort ZAT, Euer Teamkürzel und Eure Liga.

z.B. Subject: ZAT - TLW 2. Bundesliga

nur das Teamkürzel, also nicht "ZAT - The Lucky Winners 2. Bundesliga"
keine Teamnummer, also nicht "ZAT - TLW <<64>>  2. Bundesliga"

d) Welche Teamnummern gehören in die Mail?

NUR Eure eigene, und die nur ein einziges Mal als allererstes im Text. z.B.:
[[1]]
TLW <<64>>

keine Teamnummern bei den Aufstellungen für Spiel 1, Spiel 2 und den Pokal, also auch keine Nummern Eurer Gegner:
[[1]]
// hier ist die einzige Stelle, wo Eure Teamnummer hingehört
TLW <<64>>

[[2]]
// Auf GAR KEINEN Fall Eure Nummer und die des Gegners
Spiel1: TLW<<64>> gegen ACS<<68>>
...

e) Warum diese komischen Klammern und Zahlen?

Die Klammern [[ und ]] und die dazwischenliegende Zahl sind Steuercodes.
Hier weiß das Programm, daß ein neuer Abschnitt beginnt.
Die Klammern << und >> und die dazwischenliegende Zahl sind die eigentlichen Daten.

f) Muss der Steuercode alleine in einer Zeile stehen?

Unbedingt JA. z.B.
[[1]]
TLW <<64>> // neue Zeile

und nicht: [[1]] TLW <<64>>

g) Wo gehören die Auswechselspieler hin?

Die Auswechselspieler gehören ans Ende einer Formationsreihe. Die Klammern könnt Ihr Euch in Zukunft sparen, da das Programm stupide durchzählt! Allerdings helfen sie Euch beim Aufstellen, z.B.:
STU Petterson J.     <<386>> (GLA)      Polster A.       <<387>> (KOL)   (Preetz M.        <<405>> (HER))    (Rische J.        <<407>> (KAI))     Max M.           <<432>> (S04)
Achtung, hier sind Rische UND Max Ersatzspieler! (das Beispiel geht von einer Aufstellung mit 3 Stürmern, also 1-3-4-3 oder 1-4-3-3 aus)
STU Polster A.       <<387>> (KOL)    Preetz M.        <<405>> (HER)      Rische J.        <<407>> (KAI)      Max M.           <<432>> (S04)
Hier ist nur Max Ersatzspieler.

h) Wie sollen die Käufe und Verkäufe aussehen?

Ganz wichtig ist, daß Ihr für jeden Spieler eine EIGENE Zeile verwendet. Bei den Verkäufen könnt Ihr noch den Verkaufspreis sprich Spielerwert mitangeben.
Bei den Käufen ist die letzte Zahl in der Zeile EUER Kaufgebot, wenn die ungleich der Spielernummer und größer als der Spielerwert ist. Anderenfalls wird automatisch der Spielerwert als Kaufgebot genommen, jedenfalls macht das Programm das so.
Beispiele für Kaufgebote:
MIT Dammeier D.      (WOL,30) <<297>> 36 GT biete ich 
Hier ist 36 GT das Kaufgebot.
MIT Dammeier D.      (WOL,30) <<297>> 28 GT 
Hier ist 30 GT das Kaufgebot!
MIT Dammeier D.     35 GT biete ich  (WOL,30) <<297>>
Hier ist 30 GT das Kaufgebot!

i) Kann ich den ZAT auch als html-Mail schicken oder als Attachement?

Nein! html-Mails enthalten viele Klammern, die für das Programm eine besondere Bedeutung haben. Dadurch kann die Aufstellung nicht richtig eingelesen werden.
Als Attachement bitte auch nicht, da der Mailtext als externe Datei abgespeichert werden muss. Und da ist es einfacher für den Spielleiter, wenn jeder Manager dies einheitlich innerhalb der Mail verschickt.

7.3. Das Saisoninfo

Vor Beginn jeder Saison (bzw. nach der Versteigerung) erscheint das Saisoninfo, welches folgende Informationen enthält:

7.4. Die Auswertung (Das TOR-Festival / Die TOR-News)

Nach jedem Spieltag erscheint das TOR-Festival mit der Auswertung des vorigen Spieltags, allen Ergebnissen der Ligen und deren Tabellen bzw. den aktuellen Pokalergebnissen und ggf. der Pokalauslosung für die nächste Runde.
Außerdem enthält das TOR-Festival einen Rückblick auf die Bundesliga-Spieltage mit allen Spielern, die an dem Spieltag gepunktet haben.
Die Auswertung der Transfers wird den Managern zusammen mit den aktualisierten Kader- und Transferlisten sobald als möglich zugestellt.

7.5. Zugabgabe vergessen?

Sollte ein Manager seinen Zug vergessen, wird der Spielleiter eine Aufstellung erstellen. Hierzu nimmt er aus jeder der 4 Positionen die teuersten Spieler, egal, ob diese spielberechtigt oder einsatzfähig sind, und erstellt mit diesen eine 1-3-4-3 Aufstellung; es werden keine Reservespieler aufgestellt.
Für den Manager werden in dieser Runde keine Transfers getätigt und er erhält keine Antrittsprämie.
Bei der vierten Nichtabgabe innerhalb von 3 TOR-Saisons oder der dritten Nichtabgabe innerhalb einer TOR-Saison wird der Manager seines Amtes enthoben.
Der Verein wird sofort von einem Manager der Warteliste übernommen und umbenannt (sollte kein Manager zur Übernahme bereit stehen, wird er, bis eine Übernahme vollzogen wird, nach den oben beschriebenen Regeln vom Spielleiter weitergeführt).
Der neue Verein übernimmt immer alle Spieler der alten Mannschaft. Die Nichtabgaben werden bei der Übernahme des Vereins durch einen neuen Manager gelöscht.

Da es vorkommt, dass der alte Manager sein Team heruntergewirtschaftet hat, erhält der neue Manager eine finanzielle Spritze falls
    die Summe aus Kaderwert + Kontostand < 550 GT beträgt.
Der neue Manager erhält dann genau so viel Bargeld, dass Kaderwert + Kontostand = 550 GT betragen.

8. Warteliste

Vom einem Wartelistenleiter wird eine Warteliste verwaltet, von der auch während der Saison Spieler für einen ausgestiegenen Manager ins Spiel einsteigen können. Sollten am Ende einer Saison 12 Spieler auf der Warteliste stehen, wird aus diesen ggf. (nach Spielleiterentscheid) zum Start der nächsten Saison eine neue Liga gebildet.
Allerdings wird es nicht mehr als 5 Ligen geben, da für eine 6.Liga nicht mehr genügend gute Spieler auf dem Transfermarkt vorhanden wären.
Jeder Wartelistler muß sich pro ZAT beim Wartelistenleiter einmal per Mail melden. Für jede dieser Rückmeldungen erhält er einen Punkt. Ganz oben in der Warteliste steht nun der Wartelistler mit den meisten Punkten, am Ende der mit den wenigsten (bei Punktgleichheit ist das Datum der Anmeldung entscheidend: der länger angemeldete steht oben). Für nicht abgegebene Rückmeldungen werden keine Punkte abgezogen.
In der Sommer- und Winterpause können für die Warteliste besondere Rückmeldetermine festgelegt werden.

9. Allgemeines

Dieses Spiel soll alleine dem Spass am Fussball dienen und dem Spielleiter, aber vor allem den Spielern viel Spass machen. Daher sollten die Manager versuchen, irgendwelche Löcher im Regelwerk dem Spielleiter weiterzugeben und nicht auszunutzen.
Diese Regeln sind keine endgültigen und sicher auch nicht die ganz tollen und fehlerfreien Regeln. Deshalb sind die Manager dazu aufgerufen, mit dem Spielleiter Verbesserungen an den Regeln auszudiskutieren, damit das Spiel auch wirklich jedem Manager Spass bereitet.
Änderungen der Regeln sind jederzeit, auch während einer laufenden Saison möglich.

Alle Rechte beim TorTeam - Aktualisierung: 08.11.03



Alle Rechte beim TorTeam - Aktualisierung: 02.11.2011


Alle Rechte beim TorTeam - Aktualisierung: 03.12.2018